Websitespalten in der Suche für Verfeinerung nutzen in Office 365

In einem früherem Blogartikel hatte ich über die Verfeinerung von Suchergebnissen geschrieben. Dabei hatte ich nur eine SharePoint OnPremise Umgebung betrachtet und reiche daher jetzt die entsprechenden Einstellungen unter Office 365 nach. Zum Verständnis dieses Beitrags ist es sicher sinnvoll den oben verlinkten Artikel zuerst zu lesen.

In Office 365 sind die Einstellungen im Wesentlichen gleich, bis auf einen entscheidenden Unterschied, welcher das Anpassen des Suchschemas betrifft. Immer wenn ich eine neue verwaltete Eigenschaft zum Verfeinern nutzen möchte, muss ich im Index ein Full Crawl ausführen. Es liegt auf der Hand, dass dies in Office 365 nicht ohne weiteres möglich ist. Wie also kann ich meine neuen verwalteten Eigenschaften trotzdem zum Verfeinern nutzen?

Die Antwort darauf ist ebenso simpel wie genial. Es gibt schon vorgefertigte verwaltete Eigenschaften welche ich nur noch mit meinen durchsuchten Eigenschaften füllen muss. In meinem Beispiel habe ich eine Dokumentenverwaltung in der ich die Spalte Phase verfügbar machen möchte.

Damit die Eigenschaft genutzt werden kann, muss die Dokumentenbibliothek (re)indiziert werden. Gehen Sie auf die Einstellung der Bibliothek und dort auf Advanced settings. Etwa in der Mitte der Seite gibt es den Eintrag Reindex Document Library. Klicken Sie auf die Schaltfläche Reindex Document Library.

Gehen Sie dann in die Verwaltung der Suche und in Anpassung des Suchschemas in Office 365.

Die vorbereiteten Eigenschaften finden Sie unter dem Schlagwort refinable. Abhängig vom Datentyp stehen verschiedene Eigenschaften zur Verfügung. Welche Typen dies sind und welche Werte diese speichern könne, steht hier: https://technet.microsoft.com/en-us/library/jj219667%28v=office.15%29.aspx#DefaultUnusedMPs

Für einen Test rufen Sie die Eigenschaft RefinableString00 auf. Um die Eigenschaft aufrufen für können, müssen Sie eventuell blättern. In Abweichung zur normalen Oberfläche können Sie dies hier oben rechts.


Öffnen Sie dann die verwaltete Eigenschaft RefinableString00, gehen Sie zu dem Abschnitt Mappings to crawled properties und klicken Sie auf Add a Mapping. Wenn scheinbar nichts passiert, scrollen Sie auf der Seite ganz nach oben. Suchen Sie die durchsuchte Eigenschaft und klicken Sie auf OK. Wiederholen Sie dies ggf. für weitere durchsuchte Eigenschaften.

Vergeben Sie anschließend im Abschnitt Alias eine Beschriftung unter der Sie die Eigenschaft später wieder finden möchten. Damit ist die Einstellung abgeschlossen.

Wenn Sie jetzt den Webpart für Verfeinerungen anpassen, können Sie diese Eigenschaft auswählen und die entsprechend zugeordneten Werte stehen ihn zur Verfügung. Allerdings kann dies eine Weile dauern.

 

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PopUp Fenster in SharePoint selber erstellen

Ein Anforderung in SharePoint Projekten ist oft, dass man in einem Dashboard steht welche verschiedene Listen-Webparts enthält und man möchte in einer dieser Listen einen Eintrag erstellen ohne die Seite zu verlassen. Das geht natürlich am besten mit einem Overlay, indem die Seite für einen neuen Eintrag direkt über die bestehende Seite geöffnet wird. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten.

1. Anpassen der Dialogfelder in der Liste

In SharePoint 2013 und SharePoint Online werden die Formulare einer Liste in einer Seite geöffnet, d.h. man verlässt die aktuelle Seite und verliert damit den Kontext. Dieses Verhalten lässt sich aber ändern. Gehen Sie dazu in die Verwaltung der Liste und klicken Sie dort auf Advanced settings. Gehen Sie ganz nach unten und setzen sie bei Launch forms in a dialog? Die Auswahl auf Yes. Schon haben Sie wieder modale Fenster.

2a. Ein PopUp selber erstellen (SharePoint 2013)

Wenn Sie ein PopUp selber erstellen möchten, gibt es einen Unterschied zwischen SharePoint 12010 und 2013. Schauen wir uns zuerst die Möglichkeit in SharePoint 2013 an. Kopieren Sie zuerst die URL, welche sich im PopUp öffnen soll. Fügen Sie dann auf der Seite, über der sich das PopUp öffnen soll, einen Script Editor WebPart ein. Sie finden diesen Webpart in der Kategorie Media and Content.

Editieren Sie dem Webpart und fügen Sie den folgenden Code ein wobei Sie <Ihre URL> mit Ihrer URL und <Ihr Text> mit ihren gewünschten Text ersetzen. Speichern, testen und freuen.

<a href="Javascript:OpenPopUpPage('<Ihre URL>');" ><Ihr Text></a>

Achten Sie auf die verschiedenen Anführungszeichen, diese müssen exakt so gesetzt werden.

2b. Ein PopUp selber erstellen (SharePoint 2010)

In SharePoint 2010 ist es nicht ganz so einfach, denn dort gibt es keinen Script Editor WebPart. Dafür haben Sie aber, ebenso wie in SharePoint 2013, einen Inhalts Editor Webpart. Schreiben Sie ihren gewünschten Code in eine Textdatei und speichern sie diese unter einem beliebigen Name mit der Endung .html. Laden Sie diese in eine Bibliothek hoch. Setzen Sie einen Inhalts Editor Webpart auf die gewünschte Seite und Editieren Sie diesen. Geben Sie in den Eigenschaften des Webparts unter Content Link den Pfad zu der hochgeladenen HTML Datei an. Speichern, testen und freuen.

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Arbeiten mit unterschiedlichen Größenformaten (Image Renditions) in SharePoint Server 2013

Ein Manko bei vorherigen SharePoint Versionen war der Mangel an unterschiedlichen Größenformaten für ein Bild. So soll ein mobiles Gerät eine andere Auflösung erhalten wie ein Desktop und ein Tablet wiederum eine andere Auflösung. Außerdem wäre es noch nett, wenn die jeweiligen Geräte einen bestimmten Ausschnitt des Bildes sehen würden. All dies ist mit SharePoint 2013 möglich und erfordert auch nicht viel Konfigurationsaufwand. Dieser Artikel beschreibt wie es geht.

Die Funktion steht nur in SharePoint Server bzw. natürlich auch in SharePoint Online zur Verfügung. Voraussetzung dafür ist zuerst, dass auf Ebene der Websitesammlung und in der Website der obersten Ebene das Feature SharePoint Server-Veröffentlichung aktiviert wird. Ohne diesen geht es nicht. Weiter muss die Web.config der Websitesammlung angepasst werden. Dies ist natürlich bei SharePoint Online nicht nötig.

Die web.config finden Sie im Normalfall unter C:\inetpub\wwwroot\wss\VirtualDirectories\. Bevor Sie die Web.config editieren, machen Sie unbedingt eine Sicherungskopie davon! Ist diese Datei beschädigt, wird SharePoint nicht mehr funktionieren. Öffnen Sie die Datei und suchen Sie nach den Eintrag <BlobCache. Am Ende der Zeile steht der Eintrag enabled=“false“. Ändern Sie diesen auf enabled=“true„.

Achtung: Nach dem speichern der Änderung kann es eine Weile dauern, bis SharePoint wieder verfügbar ist. Nehmen Sie die Änderung nicht während Ihrer Produktionszeiten vor. Wenn Sie mehrere Frontendserver haben, müssen Sie die Änderung auf jeden Frontendserver vornehmen.

Es gibt in SharePoint verschiedene, vorkonfigurierte Sätze, welches Format die alternativen Bilder haben sollen. Diese finden Sie in den Websiteeinstellungen der Website der obersten Ebene unter dem Punkt Bilddarstellungen. Natürlich können Sie dort auch neue Formate anlegen.


Gehen Sie in eine Bildbibliothek und lassen Sie sich die Eigenschaften eines Bildes anzeigen, können Sie auch das einzelne Bild bearbeiten. Dort legen Sie die verfügbaren Formate und den jeweiligen Ausschnitt fest. Für jedes Format für jedes Bild kann der Ausschnitt individuell festgelegt werden.


Wählen Sie ein Format und klicken Sie dann auf Zu ändernde Formatierung. Den Ausschnitt können Sie dann verschieben.


Die Formate der Bilder selber liegen übrigens nicht in der SharePoint Datenbank. In dieser liegt nur das Originalbild. Die Formate werden bei Bedarf erstellt und in dem Ordner abgelegt, welcher in der Web.config im Schlüssel BlobCache angegeben ist. Das heißt natürlich auch, jedes Bild bzw. dessen alternatives Format verbraucht auch Plattenplatz. Beachten Sie dies bei der Konzeption!

Wenn Sie ein Bild in eine Webseite einfügen, können Sie nun entscheiden welches Format Sie haben möchten. Fügen Sie dazu über Einfügen -> Bild -> von SharePoint das gewünschte Bild ein. Klicken Sie anschließend auf das Bild und klicken Sie auf die Schaltfläche Formatvariante auswählen. Das war es dann auch schon.


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Nico Thiemer

Einem Benutzer die Lizenz für SharePoint in einem E3 Plan entziehen

Geschichten, die das Leben schreibt. Ein Kunde hat einen E3 Plan und wollte einen Benutzer darin die Lizenz für die Benutzung des SharePoint entziehen. Dies allerdings gestaltete sich nicht ganz so einfach wie gedacht. Dieser Artikel erklärt, wie es funktioniert.

Um die Lizenz zu entfernen, gehen Sie zuerst in Ihre Office 365 Verwaltung und dort in der linken Navigation auf BENUTZER -> Aktive Benutzer. Markieren Sie den Benutzer, dem Sie die Lizenz entziehen möchten.

Klicken Sie dann im rechten Bereich auf Zugewiesene Lizenz -> Bearbeiten


Klicken Sie dann auf das kleine Dreieck rechts neben der Lizenz, damit diese sich erweitert. Sie können jetzt die einzelnen Lizenzen entfernen. Wenn Sie die Lizenz für SharePoint Online entfernen möchten, müssen Sie auch immer die Lizenz für Office Online entfernen. Das ist der ganze Trick.

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Nico Thiemer

Öffnen von Dateifreigaben aus Microsoft CRM 201x

Eine häufige Anforderung in Projekten ist die Möglichkeit, aus einem Microsoft CRM Datensatz heraus eine Dateifreigabe zu öffnen. Dies sind zum Beispiel Netzlaufwerke, auf welchen Daten für Projekte liegen. Leider ist dies mit Bordmitteln nicht ohne weiteres möglich. Ich kann natürlich einen UNC Pfad (file://Freigabe) in einem Textfeld erfassen, aber dieser wird nicht als Hyperlink formatiert. Über Kopieren -> Einfügen geht es natürlich immer. Wie Sie viel einfach per Klick diesen Pfad öffnen können, erläutert dieser Artikel. Dabei wird so soweit als möglich auf Programmierung verzichtet, auch wenn es nicht völlig ohne geht.

Voraussetzungen

Der Grundgedanke der Lösung ist, ein Feld einzufügen, in welcher der UNC Pfad in Klartext steht. Über eine neu eingefügte Schaltfläche wird ein JavaScript ausgeführt, welches den Inhalt des Feldes liest und über die Funktion windows.open() die Freigabe öffnet.

Um eine Schaltfläche einzufügen, eignet sich die CRM Erweiterung Ribbon Workbench for Dynamics CRM. Diese können Sie hier herunterladen. Fügen Sie diese Lösung Ihren Microsoft CRM hinzu. Falls noch nicht vorhanden, müssen Sie noch Microsoft Silverlight installieren. Dieses finden Sie als Download hier.

TIPP: Wenn Sie in einer virtuellen Maschine arbeiten und keine Verbindung zu Laufwerken des Hosts haben, können Sie mit dem ISO Recorder eine ISO Datei erzeugen und diese dann in einem Laufwerk des Gastes verwenden. Den ISO Recorder finden Sie hier.

In meinen Beispiel möchte ich die Entität Acount bzw. Firma anpassen. Dazu habe ich dieser ein Textfeld mit dem Schemaname new_dateifreigabeprojekte hinzugefügt. Dazu habe ich eine eigene Lösung genutzt, welche vorerst nur die Entität Firma enthält. Dies ist wichtig, wie wir gleich sehen werden.

JavaScript erstellen und einbinden

Damit auf das Feld zugegriffen werden kann, erstellen Sie eine Textdatei mit dem Namen OeffneFreigabe.js und darin den folgenden Code, welchen Sie anschießend speichern.

function FreigabeOeffnen()

{

window.open(Xrm.Page.getAttribute(’new_dateifreigabeprojekte ‚).getValue());

}

Gehen Sie zu der Lösung Firma und klicken Sie links im Baum auf Webressourcen. Klicken Sie auf Neu und geben Sie der Ressource den Namen OeffneFreigabe, als Typ wählen Sie Script und laden die Datei hoch, welche wir gerade erstellt haben. Speichern und veröffentlichen Sie die Lösung.

Schaltfläche hinzufügen

Öffnen Sie nun die Lösung Ribbon Workbench for Dynamics CRM. Diese wird Sie zuerst fragen, welche Lösung importiert werden soll, in welcher Sie Anpassungen vornehmen möchten. Öffnen Sie die eben erstellte Lösung Firma und klicken Sie in der Mitte auf account. Sie haben im oberen Drittel drei Menübänder. Für uns ist das dritte Menüband Form interessant. Dies wird aufgerufen, wenn ein einzelner Datensatz angezeigt wird. Zeigen Sie in der Toolbox links auf Button und ziehen Sie diesen hinter Connect.

Klicken Sie dann in die Eigenschaften der Schaltfläche rechts und füllen Sie die Felder

  • AltText
  • Description
  • LabelTextText
  • ToolDescriptionText
  • ToolTipTitelText

mit der Beschriftung Öffne Dateifreigabe.

Klicken Sie jetzt in der Mitte mit der rechten Maustaste auf Command und dort auf Add New.

Öffnen Sie danach Command und klicken Sie auf neu erstellte Kommando.

Klicken Sie in den Eigenschaften rechts auf das Lupensymbol neben Actions und dann Add. Wählen Sie Javascript Function Action. Als Funktionsname tragen Sie FreigabeOeffnen ein. Klicken Sie auf das Lupensymbol neben Library und wählen Sie die JavaScript Datei aus. Bestätigen Sie alle Änderungen mit OK.

Klicken Sie wieder auf die neu erstellte Schaltfläche und wählen Sie in den Eigenschaften unter Command das neue Kommando aus. Klicken Sie anschließend auf Publish. Gehen Sie nach dem Abschluss der Veröffentlichung in einen Firmendatensatz, ggf. müssen Sie die Ansicht mit F5 aktualisieren. Die Schaltfläche sollte jetzt da sein und die Dateifreigabe öffnen, sofern das Feld einen sinnvollen Wert aufweist.

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Office 356 Logo in Websites ausblenden

Einige Benutzer, welche Office 365 nutzen, möchten gerne das Office 365 Logo in der oberen linken Ecke ausblenden. Dieser Artikel erläutert Ihnen wie das funktioniert.

Die Lösung für das Problem liegt, wie so oft in SharePoint, im Anpassen des CSS. Dafür gibt es mehrere Wege. Ich passe dazu die Masterpage an, indem ich in diese eine neue CSS Datei verlinke. Damit dies möglich wird, sollten Sie den SharePoint Designer 2013 installieren haben. Natürlich können Sie, eine Neuerung von SharePoint 2013, die Masterdatei auch mit jeden anderen HTML Editor anpassen.

Öffnen Sie im SharePoint Designer die Website, auf welcher Sie das Logo ausblenden wollen.

Website öffnen


Klicken Sie dann auf Gestaltungsvorlagen am linken Rand in der Navigation. Wenn Sie eine Teamvorlage genommen und nichts verändert haben, ist die Masterdatei Seattle.master die Standardmasterpage. Dies können Sie einfach herausfinden, indem Sie prüfen, ob der Eintrag Als Standardgestaltungsvorlage festlegen ausgegraut ist.


Kopieren Sie die Datei und fügen Sie diese per Kontextmenü wieder ein. Danach sollen Sie die neue Datei umbenennen, z.B. in my.Master. Anschließend die Datei öffnen und bearbeiten.

CSS Daten hinzufügen

Sie sollten niemals die Originaldateien von SharePoint, wozu auch die CSS Dateien gehören, bearbeiten. Vielmehr sollten Sie eine neue Datei hinzufügen, welche das angepasste CSS enthält. Erstellen Sie, sofern nicht vorhanden, in der Wurzel der Site einen Ordner Style und darin eine Datei my.css. Dies geht alles über das Kontextmenü.


Öffnen Sie die neue CSS Datei und fügen sie ihr den folgenden Code hinzu. Danach speichern nicht vergessen.

.o365cs-nav-o365Branding
{
visibility:hidden !important;
}

Das neue CSS der Masterpage hinzufügen

Gehen Sie nun zurück zu der Masterpage und fügen Sie unmittelbar über den schließenden </head> Tag eine neue Zeile ein. Fügen Sie dort den folgenden Code ein:

<!– Neues CSS –>
<SharePoint:CssRegistration Name=“<URL zur CSS Datei“ runat=“server“ />
<!– Neues CSS Ende–>

Speichern Sie die Änderung und bestätigen Sie dabei die darauf erscheinende Abfrage. Anschließend müssen Sie die Masterdatei noch als Standard setzen. Klicken Sie dazu auf Gestaltungsvorlagen und rufen das Kontextmenü der Datei auf. Wählen Sie dort den Eintrag Als Standardgestaltungsvorlage festlegen.



Zum Schluss müssen Sie die Datei noch Einchecken. Abhängig vom Feature ist es auch notwendig, die Datei erst noch zu genehmigen.


Ihnen stehen natürlich auch noch weitere Optionen offen. So wäre es möglich, den Link zu ändern, der auf der Schaltfläche liegt, oder aber auch das Bild. In meinem Beispiel ist das Logo und der Link verschwunden.

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Bilder in Entitäten in Microsoft Dynamics CRM 2013 erfassen

Eine der Neuerungen in Microsoft Dynamics CRM 2013, welche natürlich auch in Microsoft Dynamics CRM 2015 zur Verfügung steht, ist die Möglichkeit, einem Datensatz Bilder hinzuzufügen. Damit kann z.B. in einer Firma ein Logo oder bei einem Kontakt ein Foto hinterlegt werden. Diese Möglichkeit besteht auch bei Entitäten, welcher man selbst erstellt. Leider ist der Weg dazu nicht besonderes intuitiv. Dieser Artikel beschreibt zum einen die Einschränkungen, welche vorhanden sind und zum anderen, wie sie eigene Entitäten mit einem Bild versehen können.

Einschränkungen bei der Verwendung von Bildern

Die folgende Auflistung gibt eine Liste der Einschränkungen wieder, ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.

  • Sie können pro Datensatz nur ein Bild verwenden. Brauchen Sie mehr Bilder, so könnten Sie einen Dienst über einen IFrame einbinden.
  • Ein Bild kann nicht beim Erstellen einer Entität ausgewählt werden. Es ist also nicht möglich, ein Standardbild auszuwählen.
  • Die Anzeige erfolgt immer an einem vordefinierten, festen Platz an der Maske. Diese ist immer links neben der Bezeichnung des Datensatzes und stellt immer das Symbol eines Menschen dar. Um ein Bild hinzuzufügen, klicken Sie auf das Bild, worauf sich ein Dialog öffnet.

  • Anzeige erfolgt immer in JPG. Andere mögliche Formate werden konvertiert. Dies ist besonders schlecht, wenn transparente Kanäle konvertiert werden. Diese Flächen erscheinen dann schwarz.
  • Das Bild hat immer eine Größe von 144 x 144 Pixel, egal wie groß das Bild ist, welches Sie hochladen. Größere Bilder werden beschnitten. Von daher ist das Limit von fünf MB für den Upload ohne Belang.

Bild einer Entität hinzufügen

Um ein Bild einer neuen Entität hinzuzufügen, muss diese zuerst erstellt und gespeichert sein. Man kann zwar unmittelbar beim Erstellen einer Entität ein Dropdown klicken, dieses ist aber zu diesen Zeitpunkt ohne Belang. Natürlich gilt das hier und weiter unten gesagte auch für die Systementitäten.

Wenn jetzt die Entität aufgerufen wird, ist die Möglichkeit ein Bild hinzuzufügen, noch nicht vorhanden, die Schaltfläche zum Hinzufügen eines Bildes fehlt.

 

 

 

 

Um dies zu ermöglichen, müssen Sie der Entität ein Feld vom Typ Bild hinzufügen. Dies können Sie auch nur einmal und der Schemaname des Feldes entityimage ist immer gleich. Der Schemaname ist ausgegraut und kann auch nicht geändert werden.

Wenn Sie versuchen, ein Feld dieses Typus erneut hinzuzufügen, erhalten Sie einen Fehler.

Nachdem das Feld vom Typ Bild hinzugefügt wurde, ist das Feld Primäres Image schon automatisch mit dem Feldname des Bildes vorbelegt. Wollen Sie kein Bild mehr, ändern Sie den Wert.

Wenn Sie jetzt das Formular aufrufen, ist immer noch kein Bild vorhanden, auch wenn Sie die Änderung veröffentlicht haben. Vielmehr müssen Sie das Formular noch anpassen. Dies hat den Sinn, das das Bild nicht in jedem Formular dargestellt wird. Bearbeiten Sie dazu das Formular, welches das Bild zeigen soll und lassen Sie sich die Formulareigenschaften anzeigen.

Aktivieren Sie dann das Feld Bild im Formular anzeigen auf der Registerkarte Anzeige, speichern und veröffentlichen Sie die Änderung.

Sobald Sie die Anpassung veröffentlicht haben, steht das Bildfeld im Formular auch zur Verfügung.


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SharePoint Seiten im Browser warten

Zuerst möchte ich allen Lesern dieses Blogs ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr wünschen. Damit es dieses Jahr ein wenig ruhiger zugeht, wird mein erster Artikel davon handeln, wie man eine einfache Fehleranalyse auf SharePoint 2013 Webseiten durchführen kann. Die vorgeschlagenen Lösungen funktionieren allerdings nicht alle in Office 365, sondern vorwiegend in einer Installation vor Ort.

Developer Dashboard

Das Developer Dashboard wurde mit SharePoint 2010 eingeführt und erlaubt einen detaillierten Blick auf den Lebenszyklus einer SharePoint Webseite. Leider ist diese Option nur in Installationen vor Ort verfügbar und nicht in Office 365. Dieser Abschnitt beschreibt, wie das Developer Dashboard aktiviert wird und was sich dahinter verbirgt.

Voraussetzung für das Developer Dashboard ist eine existierende Health and Usage Serviceanwendung. Sollte diese noch nicht vorhanden sein, erledigt dies das folgende PowerShell.

New-SPUsageApplication -Name „Health and Usage Application“ -DatabaseName „Health_and_Logging_DB“

Nach dem Erstellen der Serviceanwendung kann das Developer Dashboard aktiviert werden. Dabei gibt es zwei verschiedene Modi:

Modus Bedeutung
On Aktiviert das Developer Dashboard. Es wird allerdings erst ausgeführt, wenn das entsprechende Symbol geklickt wird.
Off Deaktiviert das Developer Dashboard.

Das folgende PowerShell Skript aktiviert das Developer Dashboard dabei in der SharePoint Farm in jeder SharePoint Anwendung.

$svc = [Microsoft.SharePoint.Administration.SPWebService]::ContentService
$dd = $svc.DeveloperDashboardSettings
$dd.DisplayLevel = „On“
$dd.Update()

Nach dem aktivieren steht das Developer Dashboard über sein Symbol oben rechts überall zur Verfügung. Dies allerdings nur, wenn man mindestens das Recht hat Seiten anzupassen und hinzuzufügen. Über die Eigenschaft RequiredPermissions kann dies aber geändert werden. Wer möchte, kann damit das Dashboard auch jeden Leser zur Verfügung stellen, was auch immer das auch bringen soll. Eine Übersicht über die SharePoint Berechtigungsmaske findet sich hier: http://msdn.microsoft.com/EN-US/library/ms412690

Wird das Symbol geklickt, öffnet sich ein neues Fenster. Dies ist ein Unterschied zu SharePoint 2010, wo da Dashboard noch direkt in die aufrufende Seite gerendert wurde. Solange das Fenster offen ist, werden in diesem alle Seiten protokolliert welche aufgerufen werden. Wichtig im Dashboard sind vor allem die folgenden Abschnitte in verschiedene Registerkarten, welche immer pro Aufruf (Request) gelten. Der Aufruf einer Seite ruft oft auch andere Unterseiten auf. Damit man die entsprechenden Werte sieht, muss man auf den jeweiligen Aufruf klicken. Beim ersten Aufruf ist nichts ausgewählt und die Liste ist leer.

Server Info

Diese Registerkarte bietet allgemeine Daten, wie Dauer der Ausführung, Anzahl der SQL Abfragen uvm.

Scopes

Hier wird angezeigt, welche Funktionen und Aufrufe erfolgen. Dies ist besonders dann interessant, wenn man eigenen Code geschrieben hat und diesen hier testen möchte.

SQL

In dieser Registerkarte werden die SQL Aufrufe angezeigt. Wenn man auf den Namen der Abfrage klickt, sieht man diese auch im Detail. Sehr nützlich, wenn man SharePoint im Detail verstehen möchte.

ULS

Alle Vorgänge, welche der Aufruf ins SharePoint Log schreibt, sind hier einsehbar. Das ist eine sehr gute Unterstützung zur Fehlersuche und auch zum Lernen.

Es genügt, das Fenster, in welchen das Developer Dashboard läuft, zu schließen. Es werden danach keine weiteren Daten protokolliert.

Arbeiten mit der Webpartwartungsseite

Die folgende Möglichkeit funktioniert auch in Office 365. Das Developer Dashboard wird oft genutzt, um Webparts zu identifizieren, welche eine lange Ladezeit haben. Dies kann durchaus auch ein Webpart sein, welcher geschlossen ist. Die einfachste Möglichkeit, einen Webpart zu löschen, ist nicht Seite zu bearbeiten, sondern der Aufruf der Webseite zur Wartung dieser. Diese Seite listet Ihnen alle auf einer Webseite vorhandenen Webparts auf und erlaubt Ihnen das löschen oder schließen dieser. Praktisch ist diese Seite auch, wenn Sie einen Webpart installiert haben und dieser durch eine Fehlfunktion den Aufruf der angeforderten Seite unmöglich macht. Sie können diese Webpartwartungsseite aufrufen, indem Sie an die URL der gewünschten Seite den Parameter ?contents=1 anfügen.

Beispiel: http://<Ihre Anwendung>/default.aspx?contents=1

Die Seite zeigt Ihnen alle Webparts auf der Seite an, egal ob geschlossen, personalisiert oder nicht. Markieren Sie die gewünschten Webparts und führen Sie die gewünschten Aktionen aus. Diese wird sofort ausgeführt. Anschließende können Sie mit dem Developer Dashboard die Geschwindigkeit der Seite erneut prüfen, sofern dies nötig und möglich ist.

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Die Schaltfläche „Dokument hochladen“ in der Vorlage Dokumentencenter anpassen

In einem der letzten Artikel habe ich über die Inhaltsorganisation von SharePoint Server und Office 365 geschrieben. Vielleicht hat ja der eine oder andere mein Szenario nachvollzogen und ist dabei auf eine kleine Hürde gestoßen. Wenn man nämlich ein Dokumentencenter erstellt, liegt auf der Startseite die Schaltfläche Dokument hochladen. Diese lädt immer in die Bibliothek Dokumente hoch, welche von den Regeln der Inhaltsorganisation aber nicht erfasst wird.

Diese Schaltfläche soll nun angepasst werden, dass die Dokumente automatisch in der Bibliothek Abgabebibliothek
hochgeladen und damit den Regeln unterworfen werden. Diese Anpassung geschieht per SharePoint Designer 2013. Sofern noch nicht vorhanden, können Sie SharePoint Designer 2013 von http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=35491 herunterladen und installieren. Der SharePoint Designer ist kostenlos und auf dem Rechner auf dem er läuft muss .NET 3.0 installiert sein, was bei Windows 8 kein Problem ist.

Öffnen Sie den SharePoint Designer und wählen Sie den Punkt Website öffnen. Geben Sie die Adresse der Website und die Anmeldedaten ein.

Navigieren Sie nach dem laden der Site, was eine ganze Weile dauern kann, zu Alle Dateien und öffnen Sie die Datei default.aspx welche sich direkt im Stamm der Website befindet.

Die Datei selber können Sie nicht so einfach editieren, dies gelingt nur im erweiterten Modus. Klicken Sie dazu auf das Menüband Start und dann auf Erweiterter Modus.


Suchen Sie den folgenden Eintrag, welcher ca. in Zeile 130 – 150 steht

<button onclick="javascript:OpenNewFormUrl('Dokumente/Forms/upload.aspx'); return false;"> <img style="vertical-align:middle" alt="Dokument hochladen" src="/_layouts/15/images/uploaddoc.png?rev=38"></img>Dokument hochladen</button>

Dieser Eintrag legt die Schaltfläche an und über die JavaScript Funktion OpenNewFormUrl() fest, welches Formular zum hochladen der Dateien geladen wird. Ersetzen Sie das schon vorhandene Formular

OpenNewFormUrl('Dokumente/Forms/upload.aspx');
mit dem Formular der Abgabebibliothek.

OpenNewFormUrl('DropOffLibrary/Forms/upload.aspx');

Speichern Sie die Seite und testen Sie. Neue Dateien sollten jetzt automatisch in die Abgabebibliothek hochgeladen und von dort verschoben werden. Für Benutzer eine einfache und sogleich elegante Lösung.

Dies ist der letzte Artikel für dieses Jahr. Ich wünsche allen Lesern ein frohes Fest, einen guten Rutsch und viel Erfolg bei allen Projekten und Wünschen im kommenden Jahr.

Haben Sie diese Anforderung schon einmal gehabt? Oder eine andere Frage? Dann schreiben Sie einen Kommentar!

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Webparts verbinden – Eine Anleitung

Auf ganz besonderen Wunsch mehrere SharePoint Anwender möchte ich noch einmal das Thema Webparts verbinden erläutern. Das Wissen darum, was ein Webpart ist, setze ich voraus.

Unter der Verbindung von Webparts ist zu verstehen, dass ein Webpart (Sender) Daten an einen anderen Webpart (Empfänger) sendet. Der empfangende Webpart ändert dann seine Ansicht. Sie können damit quasi Daten filtern und Ansichten dynamisch erstellen. Wichtig ist, dass beide Webparts einen gemeinsamen Schlüssel haben d.h. in mindestens einer Spalte in jeden Webpart müssen identische Werte stehen. Sie könne die Verbindung auch kaskadieren, also mehrere Webparts miteinander filtern. Allerdings bleibt es immer 1:1, d.h. ein Webpart kann immer nur einen Webpart filtern oder eine Filterung empfangen. Natürlich kann er das auch gleichzeitig.

Im folgenden Beispiel werde ich eine Kontaktliste mit einer Dokumentbibliothek, in welcher Kundendokumente liegen, verbinden. So wird es möglich, ein Mini CRM aufzubauen und Kunden sowie deren Dokumente zu pflegen. In der Spalte Kunde der Dokumentbibliothek steht dazu der Name des Kunden. In der Spalte Nachname in der Kundenliste taucht dieser wieder auf. Dazu habe ich in der Dokumentenbibliothek eine Lookup Spalte eingefügt. Die folgende Abbildung zeigt die Webparts der Listen bevor diese verbunden wurden.

Verbindung konfigurieren

Wo Sie die Verbindung konfigurieren, ob Sie dies auf dem Sender oder Empfänger machen, spielt keine Rolle. Es ist in beiden möglich. Beim folgenden Beispiel konfiguriere ich den Sender Webpart. Bearbeiten Sie dazu die Seite und klicken Sie auf das Webpartmenü des Senderwebparts.

Klicken Sie danach noch einmal auf das Menü, denn es hat jetzt einen neuen Eintrag. Klicken Sie auf Verbindungen => Datenreihe senden an => [Name des Ziel Webparts]. Ihnen werden alle Webparts angeboten, welche eine Filterung akzeptieren. Beachten Sie dabei, dass dies nicht bei jedem Webpart der Fall ist.

Es erscheint ein Dialog, in welchem Sie aufgefordert werden, die Verbindung zu konfigurieren. Achtung: Dafür müssen Sie Popups auf der Site erlauben. Wenn nicht passiert, prüfen Sie Ihren Popup Blocker. Klicken Sie in das DropDown und wählen Sie die Einstellung Filterwerte abrufen von und anschließend auf die Schaltfläche Konfigurieren.


Wählen Sie die beiden Spalten aus, welche die identischen Daten enthalten und klicken Sie auf Fertig stellen. Dabei ist Anbieterfeldname der Sender Webpart, Consumerfeldname der Empfänger.

Im Senderwebpart wird jetzt am Anfang eine neue Spalte eingefügt, mit der Sie dann einen Datensatz auswählen können. Wird kein Datensatz ausgewählt, werden im Empfängerwebpart alle Datensätze angezeigt. Wenn Sie einen Datensatz im Senderwebpart wählen, wird der entsprechende Datensatz im Empfängerwebpart angezeigt. Die folgende Abbildung zeigt die nun verbundenen Webparts nach dem speichern.

Verbindung lösen

Wenn Sie die Verbindung wieder lösen möchten, z.B. weil Sie sich für Microsoft CRM entschieden haben, klicken Sie wieder auf Bearbeiten und wählen wieder bearbeiten im Webpartmenü eines der verbundenen Webparts. Gehen Sie zum Assistenten auch den gleichen Weg wie oben. Dieser hat jetzt eine Schaltfläche Verbindung entfernen. Wenn Sie auf diese klicken, ist die Verbindung wieder gelöst.

Ändern der Ansicht eines Webparts

Wenn Sie in einem Webpart die ihm zugeordnete Ansicht ändern, erhalten Sie den folgenden Dialog.

Was dieser bedeutet, wird jetzt klar. Wenn die neue Ansicht nicht die Spalten zur Filterung enthält, geht dies in die Brüche.

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